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Bezirksjugendwartversammlung der Stadt und Kreisjugendwarte von Unterfranken

Bezirksjugendwartversammlung

der Stadt und Kreisjugendwarte von Unterfranken

in Mellrichstadt, Eussenhausen und Stockheim

vom 14.11. bis 15.11.2008

 

Bilder vom Empfang in Mellrichstadt Bilder vom Kameradschaftsabend in Eussenhausen
Bilder von der Sitzung der Stadt- und Kreisjugendwarte Berichte

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Empfang im  Keller der Verwaltungsgemeinschaft Mellrichstadt

 

 

 

 

 

 

 

Der Kameradschaftsabend im Kulturheim Eussenhausen (Ritteressen)
 

 

 

 

 

Die Versammlung in Stockheim

 

Berichte MAIN-POST

 

Die Stadt Mellrichstadt richtete für die unterfränkischen Kreisjugendfeuerwehrwarte einen Empfang im VG-Schlosskeller aus. Im Bild (von links) Kreisbrandrat Peter Bulheller, der stellvertretende Landrat Kurt Mauer, Hausherr und Bürgermeister Eberhard Streit, der Kreisjugendwart des Landkreises Rhön-Grabfeld, Siegbert Seifert, und Winfried Weidner Bezirksjugendfeuerwehrwart.

 

 

STOCKHEIM

Ehrennadel in Silber für zwei Wehrmänner

VG-Empfang für Kreisjugendfeuerwehrwarte

(hä) Zu einem Empfang hatte die Stadt Mellrichstadt die unterfränkischen Kreisjugendfeuerwehrwarte eingeladen, die zur Dienstversammlung nach Stockheim gekommen waren. In diesem festlichen Rahmen wurden die Feuerwehrleute Horst Klopf und Stefan Schmitt mit der Ehrennadel der Jugendfeuerwehren Bayern in Silber ausgezeichnet.

Kreisbrandrat Peter Bulheller forderte die Führungskräfte auf, den Jugendlichen ein Vorbild zu sein und sie für den Dienst in der Feuerwehr zu begeistern. Er dankte Kreisjugendwart Siegbert Seifert, der für die Organisation der Dienstversammlung verantwortlich war.

„Hier befinden sich die zukünftigen Führungskräfte der Feuerwehren aus ganz Unterfranken, hier werden die Weichen für die Jugend gestellt, die später vielleicht auch mal Führungskräfte werden. Dies ist ein großes und wichtiges Ehrenamt, das auch eine große Verantwortung gegenüber den Jugendlichen mit sich bringt“, würdigte Mellrichstadts Bürgermeister Eberhard Streit die Lebensretter.

Auch Kurt Mauer, der stellvertretende Landrat, ermunterte die Rettungskräfte: „Man kann die Feuerwehrler nicht genug loben, denn sie setzen ihr Leben für andere ein. Die Zukunft der Feuerwehren in Unterfranken liegt in ihren Händen, machen sie das Beste daraus.“

Der Bezirksverbandsvorsitzende Heinz Geißler wies darauf hin, dass die Dienstversammlung ein Forum sei, auf dem man sich austauschen und sich über neue Entwicklungen in den verschiedenen Feuerwehren informieren könne.

 

 

 

Bei der Dienstversammlung der unterfränkischen Stadt- und Kreisjugendfeuerwehrwarte wurde fast der gesamte Vorstand wiedergewählt. Im Bild (von links) Bezirksfeuerwehrverbandsvorsitzender Heinz Geißler, Kassier Wolfgang Albert, Schriftführer Andreas Weidner, der zweite stellvertretende Bezirksjugendfeuerwehrwart Wolfgang Schmitt, der erste stellvertretende Bezirksjugendfeuerwehrwart Karsten Scheuring und Winfried Weidner, der alte und neue Bezirksjugendfeuerwehrwart.

 

STOCKHEIM

Winfried Weidner bleibt Vorsitzender

Unterfränkische Jugendfeuerwehrler tagten

hä) Bei der Dienstversammlung der unterfränkischen Stadt- und Kreisjugendfeuerwehrwarte wurde fast der gesamte Vorstand wiedergewählt. Winfried Weidner (Waldbrunn) wurde im Amt als Vorsitzender bestätigt. Karsten Scheuring (Albertshausen) wurde erster stellvertretender Bezirksjugendfeuerwehrwart, Wolfgang Schmitt (Burgstädt) ist neu dazugekommen und wurde zweiter stellvertretender Bezirksjugendfeuerwehrwart, Kassenwart blieb Wolfgang Albert (Schweinfurt), Schriftführer blieb Andreas Weidner (Waldbrunn).

Im Rechenschaftsbericht teilte Winfried Weidner die aktuellen Zahlen der Jugendwehren mit: Der Bezirk Unterfranken hat momentan 669 aktive Jugendfeuerwehren mit insgesamt 7982 Jugendlichen, die zusammen auf 46 591 ehrenamtliche Stunden kamen. Imposante Zahlen, die verdeutlichen, dass die Jugendarbeit in den einzelnen Wehren auf hohem Niveau stattfindet und den Nachwuchskräften einiges geboten wird, so der Vorsitzende. „Wir dürfen nicht schlafen und müssen uns aktiv um die Jüngsten kümmern, sowohl in der Ausbildung als auch als Vorbilder“, forderte Weidner.

Nach der Vorstellung verschiedenster Werbemaßnahmen für die Präsentation der Jugendfeuerwehren erhielten die Teilnehmer Informationen über die Aktivitäten der einzelnen Gruppierungen. In den Wehren sei die Bereitschaft für andere etwas zu tun, noch vorhanden, aber auch hier fingen die Nachwuchsprobleme an und würden langsam spürbar. Die Bereitschaft der Verantwortlichen sei hoch, sich aktiv für den Nachwuchs einzusetzen, sodass man optimistisch in die Zukunft blicke.