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Bericht
zum Jugendwartseminar Landkreis Rhön-Grabfeld
vom
05.03. – 06.03.05
Thema: „Tätigkeitsfeld“
Jugendfeuerwehr
Ort:
Feuerwehrgerätehaus Bischofsheim
Samstag 05.03.05:
Nach der Begrüßung der 27
Teilnehmer/innen und der Klärung von organisatorischen Details, sowie einem
gemeinsamen, reichhaltigen Frühstück wurde diesmal aufgrund des umfassenden
Tagesprogramms nur eine kurze Vorstellungsrunde absolviert.
Danach begann Roland Werner von
der Jugendfeuerwehr Herschfeld mit dem ersten interessanten Vortrag zum Thema
„Jugendfeuerwehr und ihr Raum“. Raum war hierbei wörtlich zu verstehen, da
es um den Ausbau und die Gestaltung des Jugendraumes im Feuerwehrgerätehaus
Herschfeld ging.
Der Vortrag gliederte sich wie
folgt:
-
Geschichte zum Feuerwehrhausbau.
-
Jugendraum als Treffpunkt.
-
Regeln des Jugendraumes (Hausordnung).
-
Der Ausbau selbst durch die Jugendlichen mit Hilfe von
Erwachsenen.
-
Finanzierung.
-
Die Raumübergabe unter Beteiligung der Politprominenz.
-
Das Jugendfeuerwehrleben im fertigen Raum.
In der Diskussion während des
Vortrages kristallisierte sich auch heraus, das es wichtig ist eine Hausordnung
auf zu stellen und auch zu kontrollieren. So musste der Raum wegen Missachtung
dieser auch schon mal für 2 Wochen geschlossen werden. Dies führte aber auch
dazu, dass der Raum im Gegensatz zu anderen Jugendtreffs die wegen Problemen
wieder geschlossen werden mussten, sich nach wie vor und das schon seit Jahren
großer Beliebtheit erfreut. Bilder des Jugendraumes sind unter
www.feuerwehr-Herschfeld.de
hinterlegt.
Für den erkrankten Referenten
Jochen Krug sprang JW Andre Knies aus Bad Königshofen ein, somit wurde uns das
Thema „Berufsfeuerwehrtag“ nicht vorenthalten.
Der Vortrag gliederte sich wie
folgt:
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Was ist ein „Berufsfeuerwehrtag“?
-
Was macht eine Berufsfeuerwehr?
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Die Planung (Checkliste) eines BF-Tages.
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Elterninformation.
-
Checklisten als solches.
-
Der Dienstplan.
-
Die Einsatzplanung.
-
Alarmierungsmöglichkeiten.
-
Einsatzmöglichkeiten.
-
Die Durchführung selbst.
Nachdem auch hier bereits andere
Jugendfeuerwehren ähnliches durchgezogen haben kam es zu angeregten
Diskussionen. Erfreulicherweise stellte die Jugendfeuerwehr Bad Königshofen
ihre Checklisten dem Teilnehmerkreis zur Verfügung, da solche Listen selbst im
Internet nicht downloadbar sind. Interessant waren auch die Diskussionen über
gemachte Erfahrungen, sollte z. B. versucht werden das Programm nicht so voll zu
packen, da es sonst mit dem Zeitrahmen sehr eng wird. Auch wurde empfohlen
„klein“ anzufangen, da sonst das Programm nicht mehr zu topen ist für
Nachfolgeveranstaltungen dieser Art.
Auch Thomas Dietz, der zum Thema
„Allgemeine Jugendarbeit“ referieren sollte war, erkrankt. Hier sprang
kurzfristig KJW Arno Götz ein.
Der Vortrag gliederte sich wie
folgt:
-
Aufgabenstruktur (Ausbildungs- und Erziehungsauftrag).
-
Allgemeine Jugendarbeit und ihre Bereiche.
-
Sport, Team, Förderung von Kreativität, Soziales, Umweltschutz,
etc.
-
Organisatorische Bereiche bei Jugendarbeit.
-
Versicherungsschutz, Finanzierung, Aufsichtspflicht,
Jugendschutzgesetz, Checklisten.
Nach der Mittagspause war dann
„Eigeninitiative“ in den Arbeitsgruppen gefragt. Zu den Themen:
-
Richtlinien zur Freizeitgestaltung.
-
Wettbewerbe und Leistungsabzeichen in der Jugendfeuerwehr.
-
Musterausbildungsplan Truppmann.
Hatte je eine Gruppe Zeit sich
mit eben ihrem Thema zu befassen. Durch die doch recht umfassenden Diskussionen
in den Gruppen war die Zeit angesetzte Zeit von 2 Stunden recht schnell vorbei.
So ging nach der Kaffeepause an die Auswertung der Ergebnisse der Gruppenarbeit
welche von den jeweiligen Gruppensprechern dargestellt wurden.
Hier die Ergebnisse in Kurzform:
Freizeitgestaltung
Zeltlager und Ausflug
-
Beim Landkreis (fester
Termin, Ort, Programm und Preis)
-
In der eigenen FW (Alles
muß selber geplant werden aber man hat eigenes Programm)
-
Ausflug (Museum, Park,
Zoo, Werksbesichtigung, Flughafen/Feuerwehr, Kanufahrt, Kinobesuch,
Feuerwehrerholungsheim)
Sport, Spiel
-
Schwimmbadbesuch
-
Gemeindesportfest
-
Schlauchkegeln
-
Radtour
Basteln und Werken
-
Nistkästenbau (www.bauplanwelt.de)
-
Rauchhaus
-
Seifenkistenbau
-
Faschingswagen
-
Jugendraumgestaltung
Umwelt und Soziales
-
Besuch einer Müllentsorgungsfirma
-
„Ramadama“
-
Nistkästen aufhängen
-
Arbeiten in der Gemeinde
(Spielgeräte streichen etc.)
-
Besuch von Veranstaltungen
anderer JFW (Plattenparty etc.)
-
Besuch im Altenheim
Öffentlichkeitsarbeit
-
Besuch von Kindergärten
und Schulen
-
Ferienprogramm
-
Schauübungen
-
Jugendaktionstag
-
Spieleturnier (z.B.
Kicker, Brettspiele, LAN Party)
Prüfungen in der JFW
-
Deutsches
Jugendleistungsabzeichen
-
Bayerisches
Jugendleistungsabzeichen
-
Bundeswettbewerb
-
Jugendflamme Stufe 1 bis 3
-
Wissenstest Stufe 1 bis 4
-
Die Gruppe im Löscheinsatz
Ausführliche Erläuterungen in einer gesonderten Präsentation.
Musterausbildungsplan Jugendfeuerwehr
Ein Musterausbildungsplan für Jugendfeuerwehren auf der Grundlage der
TM-TF Ausbildungsunterlagen im Jugendwartordner wird im Internet veröffentlicht.
Sonntag 06.03.05:
Nach dem gemeinsamen Frühstück
sollte über die Umsetzung der Deutschen Jugendflamme Stufe 2 diskutiert werden.
Zuvor stellt KJW Arno Götz in
Vertretung für Jochen Krug den Jugendleistungsmarsch der Jugendfeuerwehr des
Regierungsbezirkes Oberfranken vor.
Dabei musste festgestellt
werden, dass dieser Leistungsmarsch sehr umfangreich ist und eine entsprechende
Logistic nötig macht. So lautete nach einer Diskussion die einhellige Meinung,
das dieser für die erstmalige Durchführung als Jugendflamme Stufe 2 derzeit
nicht praktikabel ist.
Es sollen nach eingehender
Diskussion nun die derzeitigen Richtlinien der DJF zugrunde gelegt werden.
Bezüglich der Umsetzung der
Punkte:
-
Fahrzeug- und Gerätekunde.
-
Sicherung einer Einsatzstelle.
-
Handhabung Standrohr.
-
Kuppeln von Druckschläuchen.
-
Provisorischer „Wasserwerfer“.
Soll die Abnahme so ausgelegt
sein, dass sie sowohl für personalschwache, wie -starke Jugendfeuerwehren als
auch gut und schlecht ausgerüstete (Jugend-)Feuerwehren möglich ist. Dies kann
nur geschehen, wenn ein „Rahmen“ in dem sich die Aufgabenerledigung
abspielen muß festgelegt wird.
Seitens der KJF sollen nun
weitere Details ausgearbeitet werden und mittels einer Musterabnahme erprobt
werden. Danach sind die Jugendwart/e/innen darin zu schulen. Die Abnahme wird
als Kreisveranstaltung an einem Samstag Vormittag im 3 ten Quartal 2005 durchgeführt
werden.
KJW Arno Götz 2005
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Musterausbildungsplan
Jugendwartseminar
Rhön-Grabfeld
Arbeitsgruppe
Ausbildung
Bischofsheim
05.03.2005
Anläßlich des
Jugendwartseminars beschäftigte sich die Arbeitsgruppe Ausbildung
mit dem Musterausbildungsplan Truppmann. Als Grundlage diente der in
tabellarischer Form im Jugendwartordner der JF Bayern abgedruckte
Musterausbildungsplan mit dem Stand 06/2003.
Nachfolgend wird das Ergebnis
bezüglich der Ausbildungsinhalte auf das Alter der Jugendlichen bezogen
dargestellt.
Soweit nichts anderes vermerkt
ist, kann mit der Ausbildung ab 12 Jahren in einfachster Themenform begonnen
werden und mit dem Alter der Schwierigkeitsgrad bzw. die Intensität gesteigert
werden.
Truppmannausbildung Teil 1
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Ausbildungseinheit
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Inhalt
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Alter in Jahren
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Rechtsgrundlagen
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-
Aufgaben der Feuerwehr
-
Träger der Feuerwehr
-
Arten der Feuerwehr
-
Funktionsträger
-
Rechte und Pflichten
-
Pflichten der Bevölkerung
-
Verpflichtung nach Verpflichtungsgesetz
-
Aufgaben, Organisation und Einrichtungen des Zivilschutzes
-
§§ 35 und 38 StVO
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Ab 12
Ab 16
Ab 18
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Brennen und Löschen
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-
Verbrennungsvoraussetzungen
-
Verbrennungsvorgang
-
Brandklassen
-
Löschwirkungen
-
Löschmittel
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Ab 12
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Fahrzeugkunde
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-
Einteilung der Feuerwehrfahrzeuge
-
Begriffsbestimmungen
-
Beladungsmerkmale
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Ab 12
Ab 16
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Gerätekunde: Persönliche
Schutzausrüstung
Löschgeräte, Schläuche,
Armaturen
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-
Mindestausrüstung
-
Anlegen der Ausrüstung
-
Ergänzende Ausrüstung
-
Übersicht
-
Begriffsbestimmungen Handhabung
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Ab 12
Ab 16
Ab 12
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Gerätekunde: Rettungsgeräte
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-
Feuerwehrleinen
-
Knoten und Stiche
-
FwDV10
-
Tragbare Leitern
-
Absturzsicherung
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Ab 12
Ab 16
Ab 18
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|
Ausbildungseinheit
|
Inhalt
|
Alter in Jahren
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Gerätekunde: Geräte für
die einfache Technische Hilfeleistung
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-
Geräte zum Anheben und Bewegen von Lasten
-
Trenngerät
-
Deren Handhabung
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Ab 12
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Gerätekunde: Sonstige Geräte
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-
Verkehrsicherungsgerät
-
Beleuchtungsgerät
-
Deren Handhabung
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Ab 12
Wiederholung ab 18 für
Einsatztätigkeit
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Rettung
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-
Einsatz von Rettungsgeräten
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Ab 16
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Lebensrettende Sofortmaßnahmen
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-
Überprüfen der Vitalfunktionen
-
Reanimation
-
Transport und Lagerung von Verletzten
-
Erstversorgung von Verletzungen
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Ab 12
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Löscheinsatz
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-
Aufgabenverteilung innerhalb der Staffel und Gruppe im Löscheinsatz
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Ab 16
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Technische Hilfeleistung
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-
Aufgabenverteilung innerhalb der Staffel und Gruppe beim THL
- Einsatz
|
Ab 16
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Verhalten bei Gefahr
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-
Allgemeine Gefahren im Einsatz
-
Gefahren der Einsatzstelle
-
Einsatzgrundsätze
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Ab 16
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Unfallversicherung
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-
Grundlagen des Unfallversicherungsschutzes
-
Voraussetzung des Versicherungsschutzes
-
Umfang des Versicherungsschutzes
-
Verhalten im Schadensfall
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Ab 12
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Löschwasserversorgung und
– entnahme
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-
Wasserversorgungsanlage
-
Löschwasserentnahmestellen
|
Ab12
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Truppmannausbildung Teil 2
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Ausbildungseinheit
|
Inhalt
|
Alter in Jahren
|
|
Rechtsgrundlagen
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-
örtliche Regelungen der Feuerwehr
-
Funktionsträger
-
Geschäftsverteilung
-
Rechte / Pflichten der Feuerwehrangehörigen
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Ab 16
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Sonderfahrzeuge
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-
DL
-
RW / GW
-
LF 16-TS
-
SW 2000
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Ab 16
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Rettung
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-
Sichern gegen Absturz
-
Selbstretten
-
Einsatzübung Menschenrettung
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Ab 16
Ab 18
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Löscheinsatz
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-
FwDV 3 und 4
|
Ab 16
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Technische Hilfeleistung
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-
Bewegen von Lasten
-
Trennen
-
Ausleuchten von Einsatzstellen
-
Einsatzstellensicherung
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Ab 16
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Erste Hilfe
|
-
Sofortmaßnahmen
besser
-
Erste Hilfe Kurs
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Ab 16
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Physische und psychische
Belastung
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-
Physische Belastungsfaktoren
-
Psychische Belastungsfaktoren
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Ab 16
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Hygiene
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-
Hygiene im Einsatz
|
Ab
16
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Wasserförderung
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-
Besonderheiten beim Aufbau von Wasserförderstrecken u. a.
Schlauchüberführungen
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Ab 16
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Objektkunde
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Begehung von:
-
Industrie-, Gewerbebetrieben
-
Versammlungsstätten
-
Geschäfts- und Warenhäusern
-
Objekte mit besonderen Einsatzerschwernissen
Unter feuerwehrtechnischen
und
-taktischen
Gesichtspunkten sowie einer evtl. Brandsicherheitswache
|
Ab 18
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Hier nicht berücksichtigt
wurden die im Leitfaden aufgeführten Themen ABC-Gefahrstoffe und Zivil- /
Katastrophenschutz da wir der Meinung sind, dass diese im Bereich Truppführerausbildung
behandelt werden sollten.
Stand 2005
Arno Götz
Musterausbildungsplan
als PDF-Datei
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