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Landesjugendfeuerwehrtag
Jugendwartseminar
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Jugendwartseminar 2006 in Stockheim

 

 

 

 

 

Einladung

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Anmeldung

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Programm

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Bilder  Bericht ***

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Einladung zum Jugendwartseminar 2006

 

Das Jugendwartseminar 2006 für alle Jugendwart/e/innen, stellv. JW und Feuerwehrführungskräfte findet statt vom

Samstag, den 21.01. bis Sonntag 22.01.2006

Veranstaltungsort:      Feuerwehrhaus Stockheim

                                   (Bei BMW Seifert von MET kommend links runter)

Mitzubringen sind:

-          Bei Übernachtung: Schlafsack, Isomatte oder Luftmatratze

-          Schreibzeug, Jugendwartordner und soweit vorhanden der eigene Ausbildungsordner oder Unterrichts-CD´s bzw. Vorträge, die Du schon mal gehalten hast.

Kosten:                       Die Kosten für die Verpflegung (Brunch und Frühstück, Kaffee und Kuchen) betragen  10,-- €.

                                    Dieser Betrag ist pro Teilnehmer spätestens bis zum 16.01.2006 auf das Konto der Kreisjugendfeuerwehr:

Konto: 588 038 bei Sparkasse Bad NES BLZ: 793 530 90 zu überweisen.

Wichtig: Namen der JF  und Stichwort „JWS 2006“ bei Verwendungszweck nicht vergessen

Programm:                 siehe Programmblatt

Anmeldung:                bis spätestens 16.01.2006 zurück

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Programm Jugendwartseminar Lkr. Rhön-Grabfeld

21.01. – 22.01.2006 in Stockheim

„Der/Die Jugendwart/in als Ausbilder“

 Samstag, 21.01.2006

 Bis 08.30 Uhr             Anreise der Teilnehmer

Ab 8.30 Uhr                Frühstücksbuffet (Brunch)

09.00 Uhr                   Begrüßung und Eröffnung des Seminars

09.05 Uhr                   Vorstellungsrunde

09.30 Uhr                   Vortrag: Kommunikation

                                   (Referent: sKJW Hans-Peter Schonder)

10.00 Uhr                   Vortrag: Die Ausbildung

(Referent: KJW Arno Götz)

10.45 Uhr                   Vortrag: Ausbilderleitfaden

                                   (Referent: sKJW Siegbert Seifert)

11.15 Uhr                   Vorbereitung Praxisteil

12.00 Uhr                   Pause

13.00 Uhr                   Praxisteil

15.00 Uhr                   Kaffeepause 

16.00 Uhr                   Praxisteil        

19.00 Uhr                   Abendessen

20.00 Uhr                   Aussprache, Diskussion

 

Sonntag, 22.01.05

08.00 Uhr                   Wecken

09.00 Uhr                   Frühstück

09.30 Uhr                   Vortrag: Mögliches Ausbildungskonzept in der Jugendfeuerwehr

                                   mit anschließender Diskussion zum Thema

10.30 Uhr                   -   Termine und Programme für das Jahr 2006

-          Sonstiges

11.30 Uhr                   Verabschiedung der Teilnehmer, Heimreise

 

Änderungen vorbehalten !!

 

 

 

 

 

 

 

Jugendwartseminar 2006

Das Jugendwartseminar der Jugendfeuerwehr Rhön-Grabfeld im Feuerwehrhaus Stockheim mit dem diesjährigen Schwerpunktthema „Der / Die Jugendwart/in als Ausbilder/in“ war mit über 20 Teilnehmer/innen aus 14 Jugendfeuerwehren wieder ein voller Erfolg.

Nach der Seminareröffnung durch Kreisjugendwart Kreisbrandmeister Arno Götz erfolgte die Vorstellungsrunde diesmal unter Anwendung der so genannten Interviewtechnik. So musste jeder Teilnehmer anhand eines Interviewbogens einen andern zu seinen Daten befragen und dann diesen vor der Gruppe vorstellen. Dadurch kam man dem Seminarziel vor einer Gruppe reden zu können schon einen Schritt näher.

Anschließend hielt stellv. Kreisjugendwart Hans-Peter Schonder einen Vortrag zum Thema Kommunikation, anhand dessen dann die Vorstellungsrunde analysiert wurde.

Mit weiteren Vorträgen von Kreisjugendwart Arno Götz und Stellv. Kreisjugendwart Siegbert Seifert verging der Vormittag sehr schnell. Arno Götz referierte zum  Thema Ausbildung mit dem Schwerpunkt Didaktisches Achteck, welches sich mit Lernziele, Ausbilder, Auszubildende, Medieneinsatz, Organisation und die Abschließende Prüfung befasst. Siegbert Seifert beschrieb die Ausbilderleitfäden sowohl der Deutschen als auch der Bayerischen Jugendfeuerwehr. Sein Schwerpunkt bildete jedoch die Grundausbildung mit dem zugehörigen Ausbildungsleitfaden der Feuerwehrschule Würzburg. Ergänzend wurden noch die Informationsmaterialen zur Unfallverhütung der Feuerwehrunfallkassen.

Im Rahmen des nachmittäglichen Praxisteils musste jeder Teilnehmer zu einem ihm zugeordneten Thema einen Kurzvortrag halten. 

Die entsprechenden themenbezogenen Unterlagen wurden dem Ausbilderleitfaden der Feuerwehrschule entnommen. Der jeweilige Vortrag wurde per Video aufgezeichnet. Erschwerend kam hinzu, dass der Eine oder Andere durchaus mit so genanntem Störunterricht zu tun hatte. Hierbei wurden „Störtypen“ wie Streiter, Alleswisser, Redselige, Uninteressierte oder auch der Ausfrager angewandt, es kam durchaus vor das auch mal ein Handy während des Unterrichts klingelte. Anschließend konnte jeder Teilnehmer sich selbst und seine Unterrichtsdarbietung per Video betrachten und bewerten. Ein Feedback wurde von auch allen anderen Teilnehmern aufgrund ihres Bewertungsbogens durchgeführt. So konnte für jeden ein individuelles Verbesserungspotenzial herausgearbeitet werden. In der jeweiligen Nachbesprechung wurde auch erläutert wie mit den aufgezeigten „Störtypen“ umzugehen ist.

Der Seminartag schloss mit dem Film „Die Indianer“ der Jugendfeuerwehr Wesel und der Feuerwehrunfallkasse ab.

Am zweiten Tag referierte Kreisjugendwart Arno Götz über den Themenumfang eines Ausbildungskonzeptes und der Grundausbildung in der Jugendfeuerwehr. Durch die Grundausbildung werden Feuerwehrangehörige befähigt die Mindestanforderungen einer Feuerwehr in der heutigen Zeit zu bewerkstelligen. In der anschließenden Diskussion kam man überein, dass evtl. ein Arbeitskreis Ausbildung in der Jugendfeuerwehr auf Kreisebene von Vorteil wäre und die Grundausbildung weiter standardisiert werden muss. Weiterhin wird zukünftig eine altersbezogene Ausbildung sicherlich nur überörtlich in der Zusammenarbeit mehrerer Jugendfeuerwehren durchführbar sein. Dazu nötige Maßnahmen wurden besprochen und müssen nun auf Kreisebene eingeleitet werden.

Abschließend gilt ein großes Dankeschön der Jugendfeuerwehr Stockheim und ihrem Helfer-/Küchenteam für die hervorragende Unterbringung.

 

01.2006 Arno Götz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bericht Mainpost

Jugendausbildung sollte standardisiert werden

 

stockheim (GERI) Zum Jugendwart-Seminar der Jugendfeuerwehr Rhön-Grabfeld im Feuerwehrhaus Stockheim mit dem diesjährigen Schwerpunktthema "Der Jugendwart als Ausbilder" konnte Kreisjugendwart und Kreisbrandmeister Arno Götz über 20 Teilnehmer aus 14 Jugendfeuerwehren begrüßen.

Dabei hielt Kreisjugendwart Hans-Peter Schonder einen Vortrag zum Thema Kommunikation, anhand dessen die Vorstellungsrunde analysiert wurde.

Arno Götz referierte zum Thema Ausbildung mit dem Schwerpunkt "Didaktisches Achteck". Siegbert Seifert beschrieb die Ausbilder-Leitfäden sowohl der Deutschen als auch der Bayerischen Jugendfeuerwehr. Den Schwerpunkt bildete jedoch die Grundausbildung mit dem zugehörigen Ausbildungsleitfaden der Feuerwehrschule Würzburg.

Praxisteil

Im Rahmen des nachmittäglichen Praxisteils musste jeder Teilnehmer zu einem ihm zugeordneten Thema einen Kurzvortrag halten. Die entsprechenden themenbezogenen Unterlagen wurden dem Ausbilderleitfaden der Feuerwehrschule entnommen. Anschließend konnte jeder Teilnehmer sich selbst und seine Unterrichtsdarbietung per Video betrachten und bewerten. Ein Feedback wurde von allen anderen Teilnehmern aufgrund ihres Bewertungsbogens durchgeführt. So konnte für jeden ein individuelles Verbesserungs-Potenzial herausgearbeitet werden. Am zweiten Tag referierte Kreisjugendwart Arno Götz über den Themen-Umfang eines Ausbildungskonzeptes und die Grundausbildung in der Jugendfeuerwehr. Durch die Grundausbildung werden Feuerwehrangehörige befähigt, die Mindestanforderungen einer Feuerwehr zu bewerkstelligen.

Diskussion

In der Diskussion kam man überein, dass ein Arbeitskreis "Ausbildung in der Jugendfeuerwehr" auf Kreisebene von Vorteil wäre und die Grundausbildung weiter standardisiert werden muss. Weiterhin wird zukünftig eine altersbezogene Ausbildung sicherlich nur überörtlich in der Zusammenarbeit mehrerer Jugendfeuerwehren durchführbar sein.

Mainpost.de