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Zeltlager 2005 in Großeibstadt

 

 

 

 

 

 

Einladung Anmeldung PDF-Dadei Zeltlagerordnung
Programm

Zeltlagerpokal

13 Bilder Zeltlager   31 Bilder Wettkampf  
Bericht Zeltlager

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

          Einladung zum

   21. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in

              Großeibstadt

     vom 29.07 – 31.07.2005

 

 

Das Zeltlager findet am Sportplatz / Festplatz in Großeibstadt statt

(Ortsausgang Richtung Kleinbardorf / Schweinfurt).

Teilnehmen können alle Feuerwehranwärter/innen von 12 – 18 Jahre.

Die Teilnahmegebühr beträgt pro Teilnehmer/in 16,-- €, in diesem Betrag ist die gesamte Verpflegung enthalten.

Die Teilnahmegebühr mit dem Namen der Jugendfeuerwehr ist bis zum 22.07.2005 auf das Konto 588 038 (Feuerwehrverein Rhön-Grabfeld) bei der Sparkasse Bad Neustadt/S. BLZ 793 530 90 zu überweisen. 

Mitzubringen sind von jede/m/r Teilnehmer/in:

Schlafsack oder Wolldecke, Luftmatratze oder Isomatte, Eßbesteck, Tasse, Teller, Waschzeug, wetterfeste Kleidung, Schutzanzug nach UVV, es müssen eigene Zelte mitgebracht werden.

Die Teilnehmer bitte nicht im Privat KFZ anreisen lassen. Gekühlte, alkoholfreie Getränke (0,5 L) sind wieder für 0,5 EUR erhältlich.

Am Samstag abend findet ein Discoabend und Lagerfeuer mit Gästen statt.

Dazu sind alle Feuerwehrführungsdienstgrade des Landkreises und die Kommandanten aller Feuerwehren recht herzlich eingeladen.

Den beigefügten Anmeldebogen bitte bis zum 20.07.05 (später eingehende Anmeldungen können nicht mehr berücksichtigt werden!) zurück an den Kreisjugendwart schicken (per Fax oder Post).

Bezüglich der Thematik Drogen und Alkohol wird auf die beiliegende Zeltlagerordnung verwiesen!

Es erfolgt keine Rückerstattung der Teilnahmegebühr.

Der Müll ist eigenständig zu entsorgen (Müllsäcke werden gestellt).

 

 

 

 

 

 

 

Programm zum

 21. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager in Großeibstadt

vom 29.07. – 31.07.2005

 

Freitag 29.07.

         Ab 16.00 Uhr        Anreise / Aufbau der Zelte

               19.00 Uhr        Begrüßung anschließend Abendessen

                                       Nachtwanderung zum Flugplatz „Himmelreich“

(evtl. Führung)

               22.30 Uhr        Beamershow     

               24.00 Uhr        Nachtruhe

 

Samstag 30.07.  

               08.00 Uhr        Wecken / Körperpflege

               08.30 Uhr        Frühstück

          ab 09.30 Uhr        Spiel & Spaß

                                      Aufbau für Zeltlagerpokal

                                      Training für Zeltlagerpokal

               10.00 Uhr        Workshop Zeltlager

         12–13.00 Uhr        Mittagessen

          ab 13.00 Uhr        Zeltlagerpokal

         Ende ca. 16. 00 Uhr

         16–19.00 Uhr        Freizeit / Menschenkicker

                                      (17.00 Uhr Vorführung Gasbrand)

               19.00 Uhr        Abendessen

               20.00 Uhr        Pokalverleihung

          ab 20.30 Uhr        Discoabend DJ Christian

               24.00 Uhr        Bettruhe

 

Sonntag 31.07.

               08.00 Uhr        Wecken / Körperpflege

               08.30 Uhr        Frühstück

          ab 09.00 Uhr        Aufräumen und Abbau der Zelte

               12.00 Uhr        Verabschiedung der Teilnehmer

 

 

 

 

 

 

 

LAGERORDNUNG

1. Diese Lagerordnung ist verbindlich für alle Teilnehmer/innen am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager des Landkreises Rhön-Grabfeld.

2. Den Anordnungen der Lagerleitung ist Folge zu leisten.

3. Jede Gruppe hat sich beim Eintreffen auf dem Zeltplatzgelände am Empfang zu melden.

4. Für jede teilnehmende Gruppe ist ein/e volljährige/r, verantwortliche/r Betreuer/in zu benennen. Diese Person muss im Veranstaltungszeitraum auch am Zeltlager anwesend sein. Sollten Jugendliche während des Zeltlagers das Veranstaltungsgelände verlassen, haben sich diese bei ihr/em/er zuständigen Betreuer/in ab- und anzumelden.

5. Zeitlicher Ablauf des Zeltlagers:  Siehe Programm

6. Die gekennzeichneten Sanitär- und Wascheinrichtungen sind zu benutzen.

7. Der gesamte Lagerplatz ist sauber zu halten. Speisereste sind in die dafür aufgestellten Behälter zu entsorgen. Restmüll- und gelbe Säcke werden zur Abfallentsorgung (Abfalltrennung und Abfallvermeidung sollen zur Anwendung kommen) gestellt. Selbst erzeugte Abfälle sind darin zu sammeln und daheim zu entsorgen.

8. Für mutwillig verursachte Schäden an Einrichtungen des Zeltlagers haftet der Verursacher.

9. Erkrankungen und Verletzungen sind umgehend der Lagerleitung zu melden.

10. Das Mitbringen von Drogen, Spirituosen und spirituosenhaltigen / branntweinhaltigen Getränken ist verboten. Auf die Einhaltung der Bestimmungen des Jugendschutzgesetzes wird ausdrücklich hingewiesen.

11. Das Rauchen ist in den Zelten nicht gestattet (Brandgefahr!). Das Wegwerfen von Zigarettenkippen im Lagerbereich hat zu unterbleiben.

12. Wer Betrunken ist, in grober Weise gegen die Lagerordnung verstößt, sich unkameradschaftlich verhält oder den Anordnungen der Lagerleitung bzw. der Aufsichtspersonen nicht Folge leistet, wird des Lagers verwiesen. Der zuständige Ortskommandant wird über den Sachverhalt umgehend informiert. Teilnahmegebühren werden in diesem Fall nicht rückerstattet. Die Lagerleitung behält sich vor, im Einzelfall die Eltern über den Sachverhalt zu informieren.

13. Das markierte Zeltgelände darf nur zum Be- und Entladen während der Auf- und Abbauphase befahren werden. Fahrzeuge dürfen nicht im Zeltbereich parken, sondern müssen im dafür vorgesehenen Parkbereich abgestellt werden.

14. Ab 24.00 Uhr ist Bettruhe und Stille in den Schlafzelten zu halten.

15. Jeder Teilnehmer hat auf seine Wertsachen selbst zu achten. Eine Haftung kann nicht übernommen werden.

16. Das Mitbringen und Betreiben von Stromerzeugern und Musikanlagen ist untersagt.

Leitung des Jugendlagers: Jugendausschuß der Jugendfeuerwehr Rhön-Grabfeld

Wir wünschen allen Teilnehmern viel Freude und Spaß am Kreisjugendfeuerwehrzeltlager 2005

Die Lagerleitung

 

 

 

 

Bilder Zeltlager     13 Bilder

??? Menschenkicker
Menschenkicker Essenausgabe
JF Nordheim beim Getränkeverkauf Mittagspause für KJFW Arno
Teller spülen oh wie schön!
JF Ostheim beim Brötchenaufschneiden Zelte abgebaut
Warten auf die Heimfahrt

Abschlussbesprechung

Siegerfoto Zeltlagerpokal 2005

Die drei Siegergruppen aus Windshausen, Großeibstadt und Heustreu mit Landrat, Kreisbrandrat, KBI, KBM und Bürgermeister nach der Pokalüberreichung.

 

 

Zeltlagerpokal 2005

 in Großeibstadt

1. Schlauch in Kriechtunnel: 

Jeder Teilnehmer rollt aus 4m Entfernung einen C – Schlauch in den Tunnel.

2.Gummistiefelweitwurf: 

Jeder Teilnehmer wirft mit den Gummistiefel einmal.

3. Kübelspritzenspiel: 

Kübelspritze mit Schwamm füllen bis sie überläuft, dann pumpen bis der Luftballon platzt.

4.Figur aus wasserführenden Armaturen:

Aus den bereitgestellten Armaturen soll eine erkennbare Figur gebaut werden.

5. Memory: 

Innerhalb von 2 Minuten Pärchen finden.

6. Kreuzworträtsel

  Jochen Krug 2005

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bilder Wettkampf     31 Bilder

   
   
   
   
   
   
   
   
   

Stiefelweitwerfen
 

Feuerwehr- Memory

   
Warten aufs Kübelspritzenspiel

Warten aufs Kübelspritzenspiel

Kübelspritzenspiel
Kübelspritzenspiel
Kübelspritzenspiel

 

 

 

Berichte Zeltlager

 

Bericht zum 21. Kreisjugendfeuerwehrzeltlager

Landkreis Rhön-Grabfeld

Vom 29.07. – 31.07.05

 

Freitag 29.07.05

Nach der Begrüßung und dem reichhaltigen Abendessen, dass diesmal vom MHD geliefert wurde war eine Nachtwanderung zum Flugplatz nach Bad Königshofen vorgesehen. Der Leiter des Sportflugplatzes riet allerdings davon ab, da für 20.00 Uhr schwere Gewitter gemeldet sind. So wurde eine Kurzwanderung in die Flur von Großeibstadt unternommen. Derweil wurde die Kinonacht vorbereitet. Die dann kommenden Nachtstunden wurden denn dann doch bis Mitternacht mehr vom Gewitter als von der Kinonacht geprägt.

So wurden Jugendliche ins Sportheim verbracht, da sie panische Angst hatten und andere wiederum waren mit dem sichern von Zelten beschäftigt, obwohl sie bereits im Vorfeld dazu aufgefordert wurden, da ein starker Sturm aufkam. Glücklicherweise wurde unser Zeltlager dann doch und wurde nicht so wie eines im Bereich Coburg weggefegt.

Es gab einige verwegene Jugendliche, die trotzt Gewitter noch im „Menschenkicker“ Fußball spielten, was denn doch unterbunden werden musste.

Samstag 30.07.05:

Nach dem gemeinsamen Frühstück und dem Reinigungsdienst wurde der Zeltlagerpokal durchgesprochen und vorbereitet. Der angedachte Zeltlagerworkshop mit Jugendlichen fiel aus Zeitgründen aus. So rief die zeit schon wieder zum Mittagessen. Danach wurde dann der von teilnehmenden Gruppen heiß umkämpfte Zeltlagerpokal gestartet.

Am Nachmittag wurde dann noch mittels der Gasbrandvorrichtung der WF Preh ein solcher gezeigt und von den Betreuern verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, diesen mit Wasser zu löschen.

Am Abend fanden sich zur Pokalverleihung neben unserem Kreisbrandrat Bulheller auch Landrat Thomas Habermann und der stellv. Bürgermeister aus Geoßeibstadt, sowie mehrere KBI´s und KBM´s ein. Es wurden durch Landrat und KBR die Pokale überreicht an Ostheim 1 für den dritten Platz, Großeistadt zweiter Platz und Windshausen eins für den ersten Platz.

Im Anschluß startete dann die Disconacht, die leider auch wieder von leichten Regenfällen gestört wurde.

Sonntag 31.07.05

Bereits nach dem Frühstück und dem groben Abbauen wurde die Gastgruppe aus Heide in Schleswig-Holstein, die ja noch einen weiten nach hause Weg hatten verabschiedet. Für den Rest hieß es noch etwas schuften bis alles wieder sauber und abgebaut war. So konnten alle gegen Mittag die Heimreise antreten.

In einer Nachbesprechung wurde angeregt:

-          Essen von den Maltesern war gut und kann wieder genommen werden.

-          Beim Zeltlagerpokalwettbewerb sollte möglichst eine altersbezogene Abstufung .

-          Bei Unwetterwarnung sollte man sich im Vorfeld besser darauf vorbereiten.

-          Weitere Ergänzung der Lagerordnung.

KJW Arno Götz 2005

 

Bericht Mainpost

166 Jungfeuerwehrler aus dem Landkreis, unter ihnen 31 Mädchen, nahmen am Kreisjugendfeuerwehr-Zeltlager teil, diesmal auf dem Henry-Hippold-Platz in Großeibstadt. Dazu angereist waren Kameraden aus Heide/Holstein, die als Gäste ihre Zelte aufschlugen, um im Grabfeld Lagerromantik zu erleben.

Bei dem seit 21 Jahren durchgeführten Zeltlager auf Landkreisebene wird der so genannte Zeltlagerpokal, ein Wettbewerb unter den einzelnen Jugendgruppen der Landkreisgemeinden, ausgetragen. Dabei muss man in praktischen und theoretischen Übungen sein Geschick und sein Wissen unter Beweis stellen.

Natürlich wird auch ein umfangreiches Freizeitprogramm geboten und genügend Zeit zum Trainieren für die Aufgaben des Zeltlagerpokals gegeben. Eine Nachtwanderung zum Flugplatz Himmelreich bei Merkershausen, ein Menschenkicker-Spielplatz, eine Beamer-Show und ein Discoabend mit DJ Christian unterbrachen wohltuend die Strapazen der Wettkampfaufgaben.

Spannung dann, als die Pokalverleihung anstand. Die Kreisoberen des Löschwesens mit Landrat Thomas Habermann, Kreisbrandrat Peter Bulheller, Kreisbrandinspektor Hermann Weigand, Kreisbrandmeister Walter Mauer und Bürgermeister Karl Hübner sowie die Organisatoren des Jugendzeltlagers standen parat, um den Siegern des Wettbewerbs die Pokale zu überreichen.

Großer Jubel brach aus bei den Jugendfeuerwehrlern aus Windshausen, als sie den großen Wanderpokal, den sie bereits im vergangenen Jahr errungen hatten, nach erfolgreicher Titelverteidigung wieder überreicht bekamen. Den zweiten Platz belegte die Jugendgruppe aus Großeibstadt, während sich die Jungfeuerwehrler aus Heustreu den dritten Platz erkämpften.

Landrat Thomas Habermann, der im hochsommerlichen Outfit erschienen war, überreichte die Siegerpokale und gratulierte den Jungfeuerwehrlern zum großartigen Erfolg dieses Zeltlagers. "Wenn es in meiner Jugend auch schon so was gegeben hätte, wäre ich sicher auch Mitglied bei der Feuerwehr geworden." Habermann lobte die Kreisjugendleitung der Feuerwehr mit Arno Götz, Wülfershausen; Jochen Krug, Bad Königshofen; Siegbert Seifert, Eußenhausen und Hans Peter Schonder, Bischofsheim für die vorbildliche Organisation des Zeltlagers, bei dem es sogar den Gästen aus dem hohen Norden ausgezeichnet gefallen hat. Der Gemeinde Großeibstadt dankte der Landrat für die zur Verfügungstellung des Hippold-Platzes, der sich als vorzüglich geeignet erwiesen habe, und für die Hilfestellung bei der Versorgung. Den Gästen aus Heide in Holstein entbot er seinen besonderen Gruß.